24.1. – Lithgow und Blackfellow Hands Wandmalereien

Der 24. verlief ebenso ereignislos wie der 23. In Lithgow haben wir einen Stopp zum Waschen und Einkaufen eingelegt. Die Hitze des Tages wurde mit einem aeusserst leckeren Eis bekaempft. Anschliessend haben wir uns auf die Suche nach dem naechsten Stausee gemacht, in dem es vor Forellen nur so wimmeln sollte. Wir haben ihn auch gefunden, von Forellen allerdings keine Spur… Stattdessen haben wir Nessi beim Tauchen beobachtet und lange geraetselt, was das wohl fuer ein Vieh sein koennte. Schnabeltier? Ente? Oder irgendwas mutiertes? Nach stundenlangem Observieren und dank meines Fotoapparates waren wir uns schliesslich doch sicher, dass es eine Ente mit Beutel unter dem Schnabel sein wollte.

Da an dem See Camping leider verboten war, haben wir noch kurzerhand die wieder einmal warmen Duschen genutzt und uns anschliessend auf die Socken gemacht. Ziel: Die Jenolan Caves. Es gab noch einen kleinen Umweg zu den Blackfellow Wandmalereien, wo wir unsere Zicke mal wieder an die Grenzen ihrer Belastung getrieben haben. Der Feldweg, den wir zu den bemalten Felsen fahren mussten, wurde irgendwann immer unebener und sah schliesslich aus wie ein Flussbett,welches sich dann immer mehr verengte und schliesslich wie ein kleiner Pfad aussah. Das war der Moment, wo wir uns dann doch entschlossen haben, den Rueckzug anzutreten und – egal wie – zu wenden. Und siehe da, wir hatten im Daemmerlicht tatsaechlich den “Parkplatz” verpasst. Die Wandmalerein selbst waren zwar “okay”, aber eigentlich nicht besonders spektakulaer. Der Felsueberhang und die hohen Waende haben uns mehr beeindruckt.

 

Im Dunkeln haben wir uns dann wieder auf die Strasse begeben und sind ganz gemuetlich mit 60 km/h Richtung Jenolan Caves getuckert. Zwei Stunden spaeter hatten wir einen schoenen Parkplatz direkt bei den Hoehlen gefunden uns uns dort sozusagen haeuslich niedergelassen.

Wandmalereien

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Antworten

  1. Hallo Jani,
    da kann man ja richtig neidisch werden, wenn man sieht, was ihr da alles so erlebt. Wahrscheinlich liegt es auch einfach an der Tatsache, dass ihr beide fernab vom Alltag seid, dass ihr alles so locker seht und euch einfach von gar nichts stressen lasst. Lass es dir weiterhin gut gehen! Denk an dich. Bis bald!


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