
42 Milen Sandstrand
5.2. Kingston Lake Alexandrina
Eigentlich wollten wir den ganzen Tag am Strand bleiben und erst morgen die letzte Etappe bis nach Adelaide hinter uns bringen. Leider haben uns die Fliegen und Bremsen den Spass daran ordentlich verdorben, und der kalte Wind hat nicht gerade zur Gemuetlichkeit beigetragen. Robert hat es mit Laufen versucht, aber selbst das hat nicht lange gewaermt. Daher hiess es “schon” um 15 Uhr Aufbruch und back on the Road. Unser Ziel fuer die Nacht: Lake Alexandrina, an dessen Ufern wir sogar heisse Duschen gefunden haben. Luxus!

Wie ein junger ... Kaenguruh-Mann
6.2. Lake Alexandrina Adelaide
Tobi und Kristin sind schon etwas frueher durchgestartet, da sie den Camper abgeben und ein Hostel suchen mussten. Wir haben uns etwas mehr Zeit gelassen und die heissen Duschen noch einmal in Anspruch genommen, bevor wir uns wieder auf die staubige Strasse gemacht haben. Bis nach Adelaide waren es nur ca. 70 Kilometer, und gegen Mittag hatten wir unser Ziel gemuetlich erreicht. Den Rest des Tages hiess es, sich um das Auto und sein Wohlbefinden kuemmern, also neue Reifen finden und noch das eine oder andere Ersatzteil bestellen. Puentklich zum Sonnenuntergang haben wir uns zum West Beach begeben, bevor wir unser Nachtlager an einem Sportpark aufgeschlagen haben.
7.2. Adelaide
Samstag war einfach nur Strandtag. Mittags mit Tobi und Kristin nach Glenelg geduest und dort unsere schon wieder blassen Gesichter in die Sonne gehalten. Das Meer hatte zum Glueck wieder Badewannentemperatur, und wir waren kaum aus den Wellen zu bekommen!
Abends gab es fuer Robert und mich noch eine Uebrraschung: Direkt an unserem Stammplatz fand abends von neun bis Mitternacht ein Agility Wettbewerb statt, mit lauter sehr beweglichen und begeisterten Hunden und Hundebesitzern. Da hat das Heimweh gleich wieder zugeschlagen… Charly und Lucy werden sehr vermisst!
8.2. Immer noch Adelaide
Eigentlich wollten Kristin und ich in Ruhe die Shoppingtown am Rande von Adelaide erkunden, aber dann hatten wir die beiden Maenner ploetzlich doch im Schlepp. Mit dem Ergebnis, dass wir fuer uns irgendwie nichts ordentliches gefunden haben, waehrend unsere Begleiter neu eingekleidet wurden.
Abends wurde es dann ziemlich ploetzlich eisig kalt, so dass wir alle quasi gezwungen waren, lange Hosten und Pullover anzuziehen, um nicht zu erfrieren. Die warme Dusche im Hostel von Tobi und Kristin haben wir auf kochend heiss gestellt, um unsere eingefrorenen Fuesse und Haende wieder aufzutauen. Herrlich!